Landvergnügen App auf dem Smartphone

Case

Landvergnügen

Eine App für Menschen, die lieber auf einem Bauernhof aufwachen als auf einem Campingplatz. Komplett neu gedacht.

KundeLandvergnügen
RolleDesign Lead
VerantwortungProduktvision bis Launch
Studiosupermarkt.works
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Landvergnügen bringt Camper auf Bauernhöfe, Weingüter und Almen. Das Produkt wurde immer beliebter, aber die App kam irgendwann nicht mehr hinterher. Die Wege waren kompliziert, die Struktur zu eng und vieles fühlte sich eher nach Verwaltung als nach Urlaub an.

Deshalb haben wir nicht weiter an der alten App herumgeschraubt, sondern sie neu gebaut. Meine Aufgabe war es, aus Anforderungen, Nutzerbedürfnissen und technischen Möglichkeiten ein klares Produkt zu machen und die gestalterische Richtung vom ersten Workshop bis zum Launch zu halten.

Die neue App in Bewegung. Stöbern, merken, hinfahren.

Meine Verantwortung

Von „Wir brauchen eine neue App“ bis „Sie ist im Store“.

Produktvision

Am Anfang stand ein ziemlich großer Wunsch. Gemeinsam haben wir daraus einen Plan gemacht: Was bleibt? Was fehlt? Was muss einfacher werden? Und was kann guten Gewissens weg?

Design Leadership

Ich habe die gestalterische Richtung entwickelt, Entscheidungen zusammengeführt und darauf geachtet, dass Produkt, Marke und Interface dieselbe Geschichte erzählen. Nicht nur in der Präsentation, sondern auch dann, wenn es konkret und kompliziert wurde.

UX und UI Design

Die App wurde um fünf klare Bereiche herum neu aufgebaut: Planen, Aufenthalte, Entdecken, Nachrichten und Profil. Ich habe die Nutzerreisen, Abläufe und Interfaces gestaltet. Vom ersten Stöbern über die Buchung bis zur Route auf den Hof.

Designsystem

Parallel entstand ein modulares Designsystem mit wiederverwendbaren Komponenten und Varianten. So blieb die App über viele Funktionen hinweg konsistent und konnte gemeinsam mit der Entwicklung sauber wachsen.

Aufenthalte in der Landvergnügen App
Alle Aufenthalte an einem Ort. Der dicke gedruckte Stellplatzführer darf zu Hause bleiben.

Wie ich gearbeitet habe

Eng mit dem Team von Landvergnügen und direkt am Produkt. Zuerst haben wir verstanden, wie Menschen ihren Aufenthalt tatsächlich planen. Danach kamen Struktur und Abläufe, dann Prototypen und schließlich das Interface. Entschieden wurde möglichst auf dem Smartphone. Dort merkt man ziemlich schnell, ob etwas funktioniert oder nur auf einer Präsentation gut aussieht.

Gesten-Interaktion in der App
Wischen, merken, buchen. Gesten statt Umwege.
Buchungsflow
Eine Buchung in drei verständlichen Schritten.
Filter-UI
Filter, die nach Urlaub klingen und nicht nach Datenbank.
Der Guide-Flow in Bewegung.
Vom Entdecken zum gemerkten Hof mit einer Bewegung.
Hofdetails in der App
Alle wichtigen Informationen zum Hof, bevor man losfährt.
Landvergnügen Case Visual
Vom ersten Stöbern bis zur Route. Alles in einer App.

Was am Ende zählt

Landvergnügen bekam eine App, die wieder zum Produkt passt. Klar in der Struktur, einfach in der Benutzung und offen für alles, was noch dazukommt. Und ich bekam wieder einmal bestätigt, dass sich Urlaub deutlich leichter gestalten lässt als buchen.

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Kontakt

Ich habe
eine Marke
und brauche
Richtung.

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