
Case
Landvergnügen
Eine geliebte App, die nicht mehr funktioniert hat — und meine Aufgabe, sie auf ein neues Level zu heben.
Landvergnügen ist ein Herzensprodukt: Tausende Camper übernachten damit auf Bauernhöfen, Weingütern und Almen. Aber die App war stehen geblieben — technisch, gestalterisch, im Kopf.
Ich wurde geholt, um sie auf ein neues Level zu heben. Nicht als jemand, der Screens abliefert, sondern als der, der dafür geradesteht, dass am Ende alles zusammenpasst: Produkt, Gestaltung, Team und Zeitplan.
Meine Verantwortung
Vom ersten Workshop bis zum App-Store-Screenshot.
Produktvision
Aus „wir brauchen eine neue App“ wurde ein klarer Plan: was bleibt, was fliegt, was kommt. Und warum.
Design-Leadership
Ich habe die gestalterische Richtung gesetzt und gehalten — vom ersten Workshop bis zum App-Store-Screenshot. Wenn etwas nicht gut genug war, war das mein Problem, nicht das vom Praktikanten.
UX & UI
Jeder Flow, jeder Screen, jede Geste: von mir gestaltet, mit dem Team gebaut. Die Reise der Nutzer war der Maßstab — nicht die Feature-Liste.
Qualität bis zum Schluss
Design endet nicht beim Handoff. Ich war dabei, bis es sich richtig angefühlt hat — und das Team es allein weiterentwickeln konnte.

Wie ich gearbeitet habe
Eng mit dem Landvergnügen-Team, in kurzen Schleifen, immer am echten Produkt. Erst haben wir die Reise verstanden: stöbern, merken, hinfahren. Dann kamen die Flows — Buchung, Filter, Gesten — und erst zum Schluss der Feinschliff. In dieser Reihenfolge, nicht andersherum.
Entschieden wurde am Gerät, nicht am Beamer: Prototypen in der Hand schlagen Slides an der Wand.





Was am Ende zählt
Eine App, die sich wieder anfühlt wie das Produkt selbst: nach Urlaub.
Und — genauso wichtig — ein Team, das sie jetzt selbst weiterentwickeln kann. Verantwortung tragen heißt für mich auch: sich überflüssig machen.
Kontakt
Ich habe eine Marke und brauche Richtung.